20th Anniversary: Nevermind von Nirvana
Die Godfathers of Grunge bringen Euch nach New York!
Echte Rockstars, die noch drogenabhängig waren, auf Konzerten in ihr Schlagzeug sprangen und auf der Bühne ihre Gitarren zerkleinerten – das war Nirvana!
Nirvana - die Godfathers of Grunge, die mit ihren langen Haaren und Holzfäller-Flanellhemden die Hairspray-Metal-Zeit der 80er ablösten und bis heute einzigartigen Kultstatus besitzen. Vor genau zwanzig Jahren, im September 1991, veröffentlichte die Band aus Seattle ihr zweites Album “Nevermind“, das wie eine Bombe einschlug und u.a. mal eben den King of Pop von Platz 1 der US-Album-Charts verdrängte. Die Mischung aus Punk, Metal und Rock traf genau den Nerv der damaligen Zeit, die Popsongs von Kurt Cobain, Dave Grohl und Krist Novoselic klangen in ihrer ungewöhnlichen Härte erfischend unaufgeräumt und chaotisch.
Genauso legendär wie die Songs ist bis heute das Albumcover von “Nevermind“: ein nacktes Baby, das nach einem Dollarschein taucht. Und wer von Euch auch mal nach einem Dollarschein greifen möchte, der sollte ab dem 20. September 2011 die Augen in neun deutschen Städten offen halten und am besten detektivisch diverse Plakatwände absuchen: auf insgesamt zwanzig Nirvana-Plakaten wird sich nämlich ab dem 23. September 2011 ein echter 20-Dollar-Schein (mit Seriennummer zum Gewinnspiel) befinden!
Damit aber nicht genug: wer einen der Dollar-Scheine findet, sollte ihn schnellstmöglich einschicken, denn unter den Einsendern wird eine dreitätige Reise in den Big Apple, plus zwei Tickets für das Foo Fighters-Konzert von Ex-Nirvana-Mitglied Dave Grohl und on top auch noch 300 Dollar Taschengeld verlost.
Zusätzliche zwanzig US-Banknoten verstecken sich ausserdem in der Neuauflage der “Live At The Paramount“-Blue-Ray von Nirvana. Weitere Infos zum Gewinnspiel und den Teilnahmebedingungen findet ihr unter:
www.nirvana.de/agb
Und ein kleines Trostpflaster für alle, die keine Dollar-Scheinchen finden: am 23. September 2011 erscheint die 20th Anniversary Edition von “Nevermind“, die unveröffentlichte Songs, Demos und einiges mehr aufzufahren hat.
Wir schwelgen dann schon mal in Erinnerungen an unsere alten Grunge-Ikonen und können nur sagen: Kurt is still missing!
von Anna Bok